Marti Gruppe: Bauen mit Schweizer Substanz

Die Marti Gruppe zählt zu den etablierten Schwergewichten der Schweizer Bauwirtschaft. Was heute als breit diversifizierte Baugruppe mit Projekten „in die Höhe, die Tiefe und auf die Länge“ auftritt, begann als Familienunternehmen in Bern und entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer Organisation, die nahezu alle zentralen Disziplinen der Baubranche abdeckt. Ursprung und Entwicklung Gegründet wurde …

Die Marti Gruppe zählt zu den etablierten Schwergewichten der Schweizer Bauwirtschaft. Was heute als breit diversifizierte Baugruppe mit Projekten „in die Höhe, die Tiefe und auf die Länge“ auftritt, begann als Familienunternehmen in Bern und entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer Organisation, die nahezu alle zentralen Disziplinen der Baubranche abdeckt. Ursprung und Entwicklung Gegründet wurde …

Die Marti Gruppe zählt zu den etablierten Schwergewichten der Schweizer Bauwirtschaft.

Was heute als breit diversifizierte Baugruppe mit Projekten „in die Höhe, die Tiefe und auf die Länge“ auftritt, begann als Familienunternehmen in Bern und entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer Organisation, die nahezu alle zentralen Disziplinen der Baubranche abdeckt.

Ursprung und Entwicklung

Gegründet wurde die Marti Gruppe im Jahr 1922. Aus dem ursprünglichen Bauunternehmen wuchs Schritt für Schritt eine Gruppe, die sich nicht nur in klassischen Hochbau-Themen bewegt, sondern auch dort stark ist, wo Bau besonders anspruchsvoll wird: im Ingenieur- und Infrastrukturbau, im Spezialtiefbau und im Untertagebau.

Ein wichtiger Teil dieser Erfolgsgeschichte ist die Fähigkeit, Spezialwissen über Generationen hinweg aufzubauen und gleichzeitig neue Anforderungen der Baupraxis zu integrieren – von Logistik über Technik bis hin zu komplexen Bauabläufen in dichtem urbanem Raum oder im Gebirge.

Was die Marti Gruppe auszeichnet

Die Gruppe positioniert sich bewusst als ein Anbieter, der viele Leistungen aus einer Hand abdecken kann. Heute gehören laut Unternehmensdarstellung über 80 Konzerngesellschaften zur Marti Gruppe – ein Hinweis auf die breite Aufstellung und die Nähe zu unterschiedlichen Märkten und Regionen.

Typisch für Marti ist dabei die Kombination aus:

  • operativer Baukompetenz (Ausführung auf der Baustelle),
  • Engineering-/Spezialkompetenzen (z. B. Untertage, Gründungstechnik, Förder- und Elektrotechnik) und
  • gruppenweiter Skalierung (Ressourcen, Know-how, Prozesse).

Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Bauen

Nachhaltigkeit spielt im Bauwesen eine immer größere Rolle – und auch bei Marti ist sie integraler Bestandteil der Projektabwicklung.

Dazu zählen ressourcenschonende Bauverfahren, der verantwortungsvolle Umgang mit Materialien sowie die Einhaltung hoher Umwelt- und Sicherheitsstandards auf den Baustellen. Insbesondere im Infrastruktur- und Untertagebau sind effiziente Planung und präzise Ausführung entscheidend, um ökologische Eingriffe zu minimieren.

Bedeutung für die Schweiz und darüber hinaus

In der öffentlichen Wahrnehmung steht Marti für Bauprojekte, die für Versorgung, Mobilität und Sicherheit relevant sind: Straßen, Bahnen, Kunstbauten, Tunnel, Baugruben und tragende Infrastruktur.

Die Gruppe ist mit Sitz in Moosseedorf (bei Bern) klar in der Schweiz verankert, agiert jedoch auch international – etwa mit Aktivitäten im Tunnel- und Spezialtiefbau außerhalb der Schweiz.

Gerade im Infrastrukturbau ist Verlässlichkeit ein Wettbewerbsvorteil: Wer Termine, Qualität, Sicherheitsstandards und Schnittstellenmanagement beherrscht, wird für öffentliche Auftraggeber und große Industrieprojekte zum bevorzugten Partner.

Ein Blick auf Kennzahlen macht die Größenordnung greifbar:

  • Gruppenstruktur: über 80 Konzerngesellschaften
  • Mitarbeitende: laut Unternehmensauftritt über 6’000 Spezialistinnen und Spezialisten
  • Umsatz (Referenzjahr 2019): ca. 1,7 Mrd. CHF

Rolle als Arbeitgeber und Ausbildner

Die Marti Gruppe gehört zu den wichtigen Arbeitgebern im Schweizer Bau- und Ingenieurwesen.

Neben Fachkräften in Bauleitung, Technik und Ausführung investiert das Unternehmen gezielt in die Ausbildung des Nachwuchses. Lehrstellen, Praktika und interne Weiterbildungsprogramme sind ein fester Bestandteil der Personalstrategie. Damit sichert Marti nicht nur eigenes Know-how, sondern trägt auch zur Stabilität des Arbeitsmarktes im Baugewerbe bei.

Langfristige Positionierung im Infrastrukturmarkt

Die Stärke der Marti Gruppe liegt insbesondere in langfristigen Infrastrukturprojekten.

Ob Verkehrswege, Tunnel, Energie- oder Versorgungsbauten: Solche Projekte erfordern nicht nur technisches Know-how, sondern auch finanzielle Stabilität, Erfahrung im Risikomanagement und Vertrauen seitens öffentlicher Auftraggeber. In diesem Umfeld hat sich Marti über Jahrzehnte als verlässlicher Partner etabliert.

Die Marti Gruppe steht für eine seltene Kombination aus Tradition und technischer Breite: historisch gewachsen, aber gleichzeitig stark spezialisiert – und damit gut positioniert für die Herausforderungen moderner Bau- und Infrastrukturprojekte.

Wer Bau nicht nur als „Ausführung“, sondern als integriertes System aus Planung, Technik, Sicherheit, Logistik und Qualität versteht, findet in Marti eine Gruppe, die genau diese Komplexität professionell abbildet.

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